Glossar

Messefilm

 

Auf Messen werben bekanntlich viele Anbieter um die Aufmerksamkeit der Besucher. Um aus dem bunten Mix an verschiedenen Ständen und Reizen herauszustechen bedarf es eines oder mehreren Eyecatcher. An vielen Ständen und Infobords geht es jedoch immer noch statisch zu. Mittlerweile bedienen sich findige Aussteller der Macht von bewegten Bildern. Bewegtbilder enthalten eine Handlung und damit einen viel größeren Reiz als einfache Infotafeln oder Fotos. Doch hat man sich den Besucher erst einmal geschnappt, reicht Bewegung alleine nicht mehr aus.

Messefilme sind daher nicht nur einfache Videozusammenschnitte sondern Produktionen mit Hand und Fuß. Man kann den Messefilm auf ein einfaches Schema herunterbrechen: So viel Spannung wie möglich, so wenig Information wie nötig. Schließlich dient der Film vor allem der ersten Kontaktaufnahme. Hochwertige Bilder, authentische Szenen und ein klares Geschehen sind wichtig um den Besucher zu fesseln. Der Film gewährleistet ein kurzes Verweilen, das Mitarbeiter am Stand für den Gesprächseinstieg nutzen können. Ein knapper Kommentar, ein kurzer Scherz, eine Erläuterung zu dem Video. Schon läuft das Gespräch an.

Nicht alle Messefilme sind jedoch auf die Kontaktaufnahme allein beschränkt. Im Rahmen von Messeevents zeige viele Unternehmen auch länger Imagefilme von ihrem Unternehmen. Diese werden im Voraus als Veranstaltung angekündigt und setzen oftmal eine vorherige Kontaktaufnahme voraus.

Ein guter Messefilm inszeniert das Produkt, die Dienstleistung oder die Corporate Identity eines Unternehmens reichweitenstark, authentisch und qualitativ hochwertig. Dafür müssen Filmemacher die Vorlieben ihrer Zielgruppe genau kennen. Richtig eingesetzt räumt der Messefilm auf dem Messegelände auf und treibt die Massen zum eigenen Stand.


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