Glossar

Online Video

 

Film und Video haben mittlerweile eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Verglichen mit der Historie der Filmmedien sind Onlinevideos ein verhältnismäßig junger Zweig eines großgewachsenen Baumes. Dennoch sind sie heutzutage wegweisend. Ob sie Fernsehen, Kino und Co. irgendwann hinter sich lassen können oder ohnehin schon das visuelle Medium Nummer eins sind, ist egal. Die Popularität und Bedeutung von Onlinevideos wächst mit jedem Tag. Sie sind längst unverzichtbar.

Was macht ein Onlinevideo zu einem Onlinevideo? Die Antwort darauf ist denkbar simpel: Jedes Video, das online abgerufen werden kann, ist auch ein Onlinevideo. Es gibt Onlinevideos in jeder vorstellbaren Aufmachung, Branche, Länge, Farbe und Form. Gerade diese grundsätzliche Offenheit des Onlinevideos macht auch den Reiz aus.

Während andere Bewegtbildmedien wie Fernsehwerbungen an bestimmte Zeiten gebunden sind (ein Tag auf einem bestimmten Sender hat auch nur 24 Stunden), können Onlinevideos wiederholt und zu jeder Tageszeit an jedem Ort abgerufen werden. So können die Vorlieben der Zielgruppe besser studiert und berücksichtigt werden. Man ist freier bei der Erstellung, auch wenn es natürlich für jede Kategorie wiederum eigene Richtwerte gibt.

Onlinevideos können in vielen verschiedenen Formaten erscheinen. So gibt es neben Imagefilmen, Werbefilmen, Erklärvideos, Unterhaltungsvideos und anderen eigentlich nichts, was es nicht gibt. Die Anzahl der Kanäle ist sehr hoch und wächst stetig. Onlinevideos können nicht nur auf traditionellen Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo hochgeladen werden. Es gibt sie auch auf Social Media und Homepages, wo sie mittlerweile nicht mehr angeklickt werden müssen, sondern sofort starten.

Wie ein Onlinevideo im Einzelnen aussieht, ist abhängig von der Zielsetzung und den individuellen Vorgaben der Produzenten. Auf Social Media werden Videos mit einer Länge von bis zu 90 Sekunden immerhin von ca. 85 Prozent der User zuende angeschaut. Darüber lässt die Aufmerksamkeit durchaus schon mal schnell nach. Daher gilt: In der Kürze liegt die Würze. Hilfreich sind außerdem sympathische Charaktere, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann, und ein spannendes Storytelling. Darüber hinaus sind den kreativen Kräften kaum Grenzen gesetzt.


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